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EINE FAMILIE HAT ANGST
Al Wan Mohammad ist kurdischer Syrer
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Al Wan Mohammad darf in Deutschland bleiben
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PERSPEKTIVEN
Die 12 Kernbotschaften 2011 des unabhängigen Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)
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GLOSSAR A-
Was bedeutet
eigentlich ...
DIE STILLEN IM LANDE
Interview mit Ali Ekber Agu, Geschäftsführer des Internationalen Begegnungszentrums Friedenshaus (IBZ) in Bielefeld
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"SPRECHT -
Interview mit Christine Frank aus Kirgistan, über ihr Ankommen als Zehnjährige im fremden Land Deutschland
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LA VITA NOUVA
Das neue Leben von
Rosinella Lamattina
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DIE SPRACHE DER JUGEND
Treffpunkt Imbisswagen
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INTERKULTURELLE KALENDER 2012
ALICE ROMANS, JOURNALISTIN
BERICHTET AUS KAPSTADT
Teil 1: Von Gestrandeten und Freiheitsliebenden
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Teil 2: Wo ist deine Heimat
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Teil 3: Angekommen
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FREUNDSCHAFT
"Freundschaft bedeutet für mich ..."
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HEIMAT
"Heimat bedeutet für mich ..."
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GESETZE
Das Aufenthaltsgesetz (AufenthG)
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DEUTSCH LERNEN
Interview mit einer Norwegerin mehr ...
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Aufgeschnappt: Grundrechte-
Anspruch auf ein menschenwürdiges Dasein
Die frühere Richterin am Bundesverfassungsgericht, Renate Jaeger, hat davor gewarnt, dass sich Deutschland immer mehr zum Überwachungsstaat entwickele. Hintergrund sei die Anti-
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Aufgeschnappt-
Mindestens 57 Journalisten im Jahr 2010 getötet
Im ausgehenden Jahr sind mindestens 57 Journalisten wegen ihres Berufs gestorben, teilt die Organisation Reporter ohne Grenzen mit. Am gefährlichsten ist es in Pakistan.
Für Journalisten bleibt es in vielen Ländern riskant. Zwar sei 2010 weltweit ein Viertel weniger Medienvertreter ermordet worden als im Jahr zuvor, teilte die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) mit. Im Vorjahr führte allerdings ein Massaker an 32 Journalisten auf den Philippinen zu der höheren Statistik von 76 Toten. Die nach wie vor kritische Lage zeigt die Zahl der Entführungen von Medienvertretern: Die Zahl stieg in diesem Jahr gegenüber 2009 drastisch von 33 auf 51.
Die gefährlichsten Länder sind laut dem ROG-
Die Zahl der Länder, in denen Medienvertreter ermordet wurden, stieg im Vergleich zu 2009 von 20 auf 25. Auch in Europa und der GUS-
Mehr zum Thema
. Zensur Fragen ist in Iran verboten
. Inhaftierte Journalisten Berlin erhöht den Druck auf Iran
. Ungarns Mediengesetz "Die Nachrichten werden gleichgeschaltet"
. Die meisten Journalisten sitzen ROG zufolge in Iran (37), China (30) und Eritrea (29) hinter Gittern. Iran habe die Überwachung von Journalisten ausgedehnt und die Einreisebestimmungen für Korrespondenten verschärft. Wer sein Recht auf freie Berichterstattung wahrnehmen wolle, müsse erhebliche Risiken in Kauf nehmen.
In dem Land sitzen seit Mitte Oktober auch zwei Mitarbeiter der Bild am Sonntag in Haft. Sie hatten den Sohn der zum Tod durch Steinigung verurteilten Iranerin Sakineh Mohammadi Aschtiani interviewen wollen. Iranischen Angaben zufolge verstießen die beiden Deutschen gegen das Gesetz, weil sie ohne das nötige Journalistenvisum eingereist seien.
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Aufgeschnappt-
Wenn Bewerber etwas gleicher sind als andere
Das Pilotprojekt anonyme Bewerbungen der Antidiskriminierungsstelle des Bundes startet. Noch immer wehren sich nur wenige gegen Benachteiligung im Joballtag.
Eine junge Frau mit Kopftuch: Für viele Migranten gehören Diskriminierungserfahrungen zur Lebenswirklichkeit mehr ...
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Quelle: DIE ZEIT, Tina Groll, am 25.11.2010, Mitarbeit: Tilman Steffen
Aufgeschnappt-
Einmal Istanbul und zurück
Am eigenen Einsatz liegt es oft nicht, wenn Fachkräfte mit ausländischem Hintergrund das Land verlassen. "Deutschland fehlt eine Willkommenskultur", sagt ein Unternehmer. Das hat gravierende Folgen.
Es gab eine Zeit, da haderte Serdal Sahin: "Wenn Ihr mit Eurer Investition in meine Ausbildung nichts anfangen könnt, andere können es." Das waren Tage, an denen es Absagen auf seine Bewerbungen hagelte und die Bundesagentur für Arbeit ihn mit einem weiteren Qualifizierungsprogramm vertröstete oder ein Unternehmen wieder einmal nur eine unbezahlte Praktikumsstelle bot. mehr ...
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Autorin: Elisabeth Zoll, 11.11.2010, Südwest Presse
Aufgeschnappt -
Mehr Polizisten mit Migrationshintergrund
Berlin will mehr Polizisten mit Migrationshintergrund ausbilden. Doch im Einstellungstest ist das Deutsch-
Setzen, Zettel raus, Diktat. Man kennt das noch aus dem Deutschunterricht. Schreck lass nach. Bitte schnell, wenn's geht. Dummerweise ist nach der Schule nicht unbedingt Schluss mit dem Grusel. Beim Einstellungstest der Berliner Polizei wird seit vielen Jahren ein Diktat von rund 200 für den mittleren und rund 300 Wörtern für den gehobenen Dienst verlangt. Das ist nicht zuletzt für viele Bewerber mit Migrationshintergrund eine hohe Hürde. "Wir brauchen die Ausbildungsfähigkeit in deutscher Sprache", sagt Katja Sievert, Gruppenleiterin für Werbung und Einstellung bei der Berliner Polizei. "Alles andere ist für uns nicht machbar. Aus Gleichbehandlungsgründen darf es keinen Migrantenbonus geben." Vor dem Diktat sind alle gleich.
Dabei hat sich der Senat längst dazu bekannt, mehr Menschen türkischer, arabischer oder russischer Herkunft in den öffentlichen Dienst zu holen. Auch in die Polizei. Dafür gibt es seit 2006 die Kampagne "Berlin braucht dich". Derzeit sind nur 300 von 16.000 Polizeibeamten aus Einwandererfamilien. Aber wer das Diktat vermasselt, muss den Traum von der Uniform begraben...
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Quelle: www.tip-
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