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DEN KINDERN SOLL ES BESSER GEHEN

Onofrei Miclescu hat in Lyon einen Verein gegründet, um die Interessen der Roma in Lyon zu bündeln und als deren Stellvertreter bei Behörden agieren zu können
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EINE FAMILIE HAT ANGST
Al Wan Mohammad ist kurdischer Syrer
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Al Wan Mohammad darf in Deutschland bleiben
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PERSPEKTIVEN
Die 12 Kernbotschaften 2011 des unabhängigen Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR)
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GLOSSAR A-Z
Was bedeutet
eigentlich ...


DIE STILLEN IM LANDE

Interview mit Ali Ekber Agu, Geschäftsführer des Internationalen Begegnungszentrums Friedenshaus (IBZ) in Bielefeld
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"SPRECHT - EGAL WIE GUT DIE SPRACHKENNTNISSE SIND"
Interview mit Christine Frank aus Kirgistan, über ihr Ankommen als Zehnjährige im fremden Land Deutschland
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LA VITA NOUVA
Das neue Leben von
Rosinella Lamattina
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DIE SPRACHE DER JUGEND
Treffpunkt Imbisswagen
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INTERKULTURELLE KALENDER 2012



ALICE ROMANS, JOURNALISTIN
BERICHTET AUS KAPSTADT

Teil 1: Von Gestrandeten und Freiheitsliebenden
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Teil 2: Wo ist deine Heimat
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Teil 3: Angekommen
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FREUNDSCHAFT
"Freundschaft bedeutet für mich ..."
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HEIMAT
"Heimat bedeutet für mich ..."
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GESETZE
Das Aufenthaltsgesetz (AufenthG)
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DEUTSCH LERNEN
Interview mit einer Norwegerin mehr ...

Aufgeschnappt:  Grundrechte-Report 2011

Anspruch auf ein menschenwürdiges Dasein

Die frühere Richterin am Bundesverfassungsgericht, Renate Jaeger, hat davor gewarnt, dass sich Deutschland immer mehr zum Überwachungsstaat entwickele. Hintergrund sei die Anti-Terror-Politik der Bundesregierung seit den Anschlägen auf das World-Trade-Center, sagte sie bei der Vorstellung des Grundrechte-Reports 2011 in Karlsruhe mehr ...
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Quelle: RP Online, 23. 05. 2011

Aufgeschnappt-  Umgang mit Menschen

Mindestens 57 Journalisten im Jahr 2010 getötet
Im ausgehenden Jahr sind mindestens 57 Journalisten wegen ihres Berufs gestorben, teilt die Organisation Reporter ohne Grenzen mit. Am gefährlichsten ist es in Pakistan.
Für Journalisten bleibt es in vielen Ländern riskant. Zwar sei 2010 weltweit ein Viertel weniger Medienvertreter ermordet worden als im Jahr zuvor, teilte die Organisation Reporter ohne Grenzen (ROG) mit. Im Vorjahr führte allerdings ein Massaker an 32 Journalisten auf den Philippinen zu der höheren Statistik von 76 Toten. Die nach wie vor kritische Lage zeigt die Zahl der Entführungen von Medienvertretern: Die Zahl stieg in diesem Jahr gegenüber 2009 drastisch von 33 auf 51.

Die gefährlichsten Länder sind laut dem ROG-Bericht Pakistan, wo elf Reporter getötet wurden, Mexiko (7), Irak (7) und die Philippinen (4). In Pakistan nehmen vor allem islamistische Gruppen die Journalisten ins Visier, in Mexiko sind es insbesondere Drogenkartelle. Im Irak wurden Reporter vor allem Opfer von Bombenattentaten. Auf den Philippinen stecken hinter der Gewalt gegen Journalisten laut Reporter ohne Grenzen vor allem lokale Politiker und Clanchefs, die kritische Berichte über die Korruption fürchten.

Die Zahl der Länder, in denen Medienvertreter ermordet wurden, stieg im Vergleich zu 2009 von 20 auf 25. Auch in Europa und der GUS-Region seien deutlich mehr Journalisten bedroht oder körperlich angegriffen worden, teilte ROG mit. Beispielsweise seien in Weißrussland nach der Präsidentenwahl am 19. Dezember zehn Journalisten festgenommen worden und immer noch inhaftiert. Immer gefährlicher werde es für Medienvertreter auch in Afghanistan und Nigeria, wo sich vermehrt Entführungen ereignen.
Mehr zum Thema
.   Zensur Fragen ist in Iran verboten
.   Inhaftierte Journalisten Berlin erhöht den Druck auf Iran
.   Ungarns Mediengesetz "Die Nachrichten werden gleichgeschaltet"
.  Die meisten Journalisten sitzen ROG zufolge in Iran (37), China (30) und Eritrea (29) hinter Gittern. Iran habe die Überwachung von Journalisten ausgedehnt und die Einreisebestimmungen für Korrespondenten verschärft. Wer sein Recht auf freie Berichterstattung wahrnehmen wolle, müsse erhebliche Risiken in Kauf nehmen.
In dem Land sitzen seit Mitte Oktober auch zwei Mitarbeiter der Bild am Sonntag in Haft. Sie hatten den Sohn der zum Tod durch Steinigung verurteilten Iranerin Sakineh Mohammadi Aschtiani interviewen wollen. Iranischen Angaben zufolge verstießen die beiden Deutschen gegen das Gesetz, weil sie ohne das nötige Journalistenvisum eingereist seien.
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Quelle: dpa, Reuters, AFP

Aufgeschnappt- Umgang mit Menschen

Wenn Bewerber etwas gleicher sind als andere
Das Pilotprojekt anonyme Bewerbungen der Antidiskriminierungsstelle des Bundes startet. Noch immer wehren sich nur wenige gegen Benachteiligung im Joballtag.
Eine junge Frau mit Kopftuch: Für viele Migranten gehören Diskriminierungserfahrungen zur Lebenswirklichkeit mehr ...
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Quelle: DIE ZEIT, Tina Groll, am 25.11.2010, Mitarbeit: Tilman Steffen

Aufgeschnappt- Ankommen

Einmal Istanbul und zurück
Am eigenen Einsatz liegt es oft nicht, wenn Fachkräfte mit ausländischem Hintergrund das Land verlassen. "Deutschland fehlt eine Willkommenskultur", sagt ein Unternehmer. Das hat gravierende Folgen.
Es gab eine Zeit, da haderte Serdal Sahin: "Wenn Ihr mit Eurer Investition in meine Ausbildung nichts anfangen könnt, andere können es." Das waren Tage, an denen es Absagen auf seine Bewerbungen hagelte und die Bundesagentur für Arbeit ihn mit einem weiteren Qualifizierungsprogramm vertröstete oder ein Unternehmen wieder einmal nur eine unbezahlte Praktikumsstelle bot.
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Autorin: Elisabeth Zoll, 11.11.2010, Südwest Presse

Aufgeschnappt - Ankommen

Mehr Polizisten mit Migrationshintergrund

Berlin will mehr Polizisten mit Migrationshintergrund ausbilden. Doch im Einstellungstest ist das Deutsch-Diktat oft eine zu hohe Hürde. Das soll sich ändern. Setzen, Zettel raus, Diktat. Man kennt das noch aus dem Deutschunterricht. Schreck lass nach. Bitte schnell, wenn's geht. Dummerweise ist nach der Schule nicht unbedingt Schluss mit dem Grusel. Beim Einstellungstest der Berliner Polizei wird seit vielen Jahren ein Diktat von rund 200 für den mittleren und rund 300 Wörtern für den gehobenen Dienst verlangt. Das ist nicht zuletzt für viele Bewerber mit Migrationshintergrund eine hohe Hürde. "Wir brauchen die Ausbildungsfähigkeit in deutscher Sprache", sagt Katja Sievert, Gruppenleiterin für Werbung und Einstellung bei der Berliner Polizei. "Alles andere ist für uns nicht machbar. Aus Gleichbehandlungsgründen darf es keinen Migrantenbonus geben." Vor dem Diktat sind alle gleich.
Dabei hat sich der Senat längst dazu bekannt, mehr Menschen türkischer, arabischer oder russischer Herkunft in den öffentlichen Dienst zu holen. Auch in die Polizei. Dafür gibt es seit 2006 die Kampagne "Berlin braucht dich". Derzeit sind nur 300 von 16.000 Polizeibeamten aus Einwandererfamilien. Aber wer das Diktat vermasselt, muss den Traum von der Uniform begraben...
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Quelle: www.tip-berlin.de





AMNESTY INTERNATIONAL Gruppe Heidenheim www.amnesty-ulm.de

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Bildnachweise:
Bild Minderheiten ©by Ernst-Rose / Bild Umgang mit Menschen ©by uschi-dreiucker / Bild Ankommen ©by schemmi / Bild Mikrozensus ©by Dieter-Schütz / Bild Polizeiauto ©by Arno-Bachert / pixelio.de

 
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