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LEBENSWEGE
Vladilen Molokovs Geschichte
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LUFTPOST AUS BRASILIEN
Wellemut schreibt aus São Paulo:

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LUFTPOST AUS KAMERUN
Ernst Elsenhans schreibt aus Kamerun:

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Cecilia Achu Teil 3
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Anna Nyonga
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Emmanuel Fotachwi Mbutiji
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Der islamische Comic "The 99"
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EIN HEIM FÜR MIGRANTEN
DER LÜFTE

Die türkische Künstlerin Secil Yaylali baut
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Weihnachten in Sao Paulo
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Die Murals Nordirland
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Das stille Volk Finnland
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LULU ERZÄHLT
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„Freizügigkeitsbescheinigung“
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EIN SYRER ERZÄHLT

Moskitos und verrostete Bleche
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Der Migrant
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Wenn es regnete
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Der Glaube an die Tugend der Vielfalt
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THEATER DER STADT AALEN
Theaterstück Moschee.de
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"THEATERPERIPHERIE"
inszeniert den Abend "illegal"
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THEATER DER MIGRANTEN
Den Morgen erleben und Grenzen überqueren
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UNVERGESSENE ORTE
Tomsk in Sibirien: Natascha Lehmann berichtet
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REISEZIELE
Tomsk in Sibirien
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REZEPTE DER KINDHEIT
Lulus Artischocken in Vinaigrette
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Anna Feh's Bananacakes
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Rokaias kurdische Plätzchen Kataief
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Rokaias kurdische Plätzchen Klijchas
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Russischer Salat
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Armenisches Schaschlik
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Lutefisk aus Norwegen
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Aufgeschnappt

Abschiebung der Schriftstellerin Maria Amelie
Es stellte sich heraus, dass Norwegen die Norwegerin des Jahres nicht braucht.

Eine russische illegale Immigrantin (Jg. `85) hat im ruhigen skandinavischen Norwegen einen Ausbruch von Emotionen ausgelöst. Dieses Mädchen, das im Land als Schriftstellerin mit dem Pseudonym Maria Amelie bekannt ist und den Titel „Norweger des Jahres“ erhielt, kann in dieser Woche nach Russland ausgewiesen werden. Maria Amelie lebt in Norwegen seit 2000. Sie traf dort zusammen mit ihren Eltern ein. Das ist eine komplizierte Geschichte. Jetzt kann schon niemand mehr die Gründe der Emigration dieser ossetischen Familie aus Russland nennen. Um so mehr als das Mädchen selbst, das eigentlich Madina Salamowa heißt, damals minderjährig war. In den vergangenen Jahren erlernte sie die Sprache und bekam trotz ihres illegalen Status die Hochschulbildung – sie wurde Technologie-Ingenieurin. Sie wurde populär, nachdem sie das autobiographische Buch „Eine ungesetzliche Norwegerin“ schrieb, mehr ...

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Quelle: Stimme Russlands, 18. 01. 2011


Aufgeschnappt

Schriftenstreit in Syrien
Obwohl alles, was mit Israel zu tun hat, in Syrien ein Tabuthema ist, wurde die hebräische Schrift ausgewählt, um die aramäische Sprache darzustellen. Doch diese Entscheidung hat eine heftige Debatte im Land ausgelöst.
Knapp eine Autostunde nördlich von Damaskus, verborgen zwischen den Schluchten des Qalamoun-Gebirges, liegt Ma'alula, eine der letzten Bastionen des Aramäischen in Syrien. Über tausende von Jahren ist es den Bewohnern zusammen mit den zweier anderer syrischer Dörfer, Jaba'adin und Bach'a, gelungen, die neuwestaramäische Sprache in mündlicher Form zu bewahren. Eine Schrift gab es hier nicht. Bis jetzt: Denn seit ein Institut gegründet wurde, in dem der Dialekt des Dorfes schriftlich unterrichtet wird, ist das Aramäische sichtbar geworden. Ganz gleich, ob auf Gebäude gemalt oder auf die Arme junger Leute tätowiert. Allerdings bedienen sich die Aramäer hebräischer Buchstaben - und das hat Kritiker auf den Plan gerufen. "Mit hebräischen Buchstaben wird die Sprache Christi in Ma'alula geschrieben. Das darf nicht wahr sein!" - die Entrüstung vieler Syrer kannte keine Grenzen.
Wiederbelebung einer aussterbenden Sprache
Abgesehen vom Streit um die Schrift ist allerdings die Frage, warum erst jetzt in Syrien aufgefallen ist, dass das Aramäische vor dem Aussterben geschützt werden muss? Denn seit der islamischen Eroberung der Region hat das Arabische die einheimische Sprache immer weiter zurückgedrängt. Die aramäisch Sprechenden mussten jahrhundertelang das Arabische übernehmen. Viele wanderten aus.
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29.01.2010/Quelle: www.DW-WORLD.de

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Bildnachweise:
Bild Menschen ©by k.h.S./ Bild Trommeln ©by Dieter-Schütz / Bild Riga by©rolibi / Bild Artischocke by©Dr.-Klaus-Uwe-Gerhardt / pixelio.de

 
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